Sessionrückblick


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Du glaubst ich hätte dich genug gequält? Nein, ich bin noch lange nicht fertig mit dir.

Als mein gehorsamer Sklave hast du nackt vor mir gekniet, hast wieder einmal deine Devotion und dein Vertrauen in meine Hände gelegt. Das berührt mich immer sehr und lässt meine Lust nach oben schnellen.

Ich habe dich ans Kreuz gebunden, habe dich nach meinen Vorstellungen bespielt. Die Nippelklemmen haben beim Abmachen so wundervoll gebrannt. Du konntest nicht an dir halten und hast die Luft scharf eingesogen. Mein Flogger hat auf deinem Hintern ganze Arbeit geleistet, der ist jetzt schön rot und gut durchblutet. Meine streichelnde Hand kannst du besonders intensiv spüren. Ein intensiver Kuss und dich ein wenig mit der Hand anwichsen. Als dein Schwanz schön steht und ein erstes Stöhnen deinen Lippen entweicht, bin ich einen Schritt zurück gegangen. Da hängst du in den Seilen, dein ganzer Körper strahlt vor unbefriedigter Lust. Innerlich hoffst du auf eine Erlösung deiner Herrin.

"Möchtest du den Orgasmus deiner Herrin sehen?" "Ja Herrin, lass mich dir behilflich sein."

Als Antwort bekommst du nur ein verschmitztes Lächeln, kurz streichel ich über deine Wange. Anstatt dich von den Seilen zu befreien, dreh ich mich um, schiebe den Strafbock ein wenig hin und her, lass meinen Rock an meinen Beinen zu Boden gleiten. Nur noch in Strapse und den High Heels geh ich zu Zimmertür. Natürlich weiß ich, dass mein Po und die langen Beine gut zur Geltung kommen. Ich öffne die Tür und ein Herr betritt den Raum. Er küsst meine Hand, ist voll auf mich konzentriert, den Sklaven am Kreuz ignoriert er. Galant führt er mich zum Strafbock, wartet bis ich mich darüber gebeugt habe und öffnet seine Hose. Er holt seinen steifen Schwanz hervor, tritt hinter mich und beginnt mich zu ficken. Ganz langsam und doch kraftvoll. Ich habe den Strafbock so platziert, dass du den Fick gut sehen kannst. Ich schaue dir noch einmal in die Augen, schau mir zu. Sieh nur wie mich ein anderer Mann befriedigt. Dann schließe ich die Augen und konzentriere mich nur noch auf den Schwanz der sich fordernd in mir bewegt. Das Spiel vorhin war toll gewesen und ich hatte keinerlei Probleme den Schwanz in mir aufzunehmen, dafür habe ich vorhin an dir gesorgt. Meine angestaute Lust wird hier befriedigt. Der Orgasmus überrollt mich und ich bleibe eine Weile auf dem Strafbock liegen, genieße das Ausklingen. Der Herr zieht sich wieder an, geht um mich herum, gibt mir einen innigen Kuss und verschwindet wieder. Nicht ein einziges Wort haben wir gewechselt.

Nachdem ich ein wenig Luft geholt habe, steh ich auf und trete auf dich zu. Wortlos beginne ich die Fesseln zu lösen. Unsere Blicke halten uns. Meine Befriedigung ist die deine. Gemeinsam sinken wir auf den Boden, ich nehme dich fest in die Arme und du kannst, mit deinem Kopf an meiner Brust meinen Herzschlag hören.



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