Das erste Date


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Hallo,


ich bin Sarah, 40Jahre und meine erste Ehe habe ich bereits hinter mir. Nachdem ich mich lange um mein Kind kümmern musste - und mein Job  als Rechtsanwältin ebenfalls viel Zeit raubte, hatte ich über mehrere Jahre wenige Zeit für mein Liebesleben. Doch das ändert sich gerade :-)


Sexuell habe ich mich zu dominanten Männern schon immer hingezogen gefühlt. Und ich weiß nicht, ob meiner Lebenssituation oder mein Alter geschuldet ist, der Gedanke von einem Mann geführt zu werden gefällt mir immer besser. Im Internet gibt es tolle Portale, doch den Typ Mann den ich Suche, den findet man dort nicht. Glaubt mir, ich hatte fürchterliche Dates. Deshalb habe ich meine Internet-Suche ad acta gelegt. Ich suche jetzt im echten Leben, Überall. Ich habe mich schon immer gerne sexy gekleidet, doch jetzt habe ich noch einen drauf gelegt.
Meine Lack High-Heels, mit hohem Absatz senden eine versteckte Botschaft: Ich bin ein Püppchen, ein Sexobjekt, habt Spaß mit mir. Auch Obenrum darf es gerne eng sein, mein Körper hat einiges zu bieten.Die vielen Blicke sind mir sicher. Wenn ich Einkaufen gehe, stehen erstaunlich viele Männer um mich herum, doch Ansprechen, das traut sich kaum ein “Mann”. Ich suche einen Macho, einen Alpha-Mann dessen Dominanz ich sofort spüre. Dessen Bassstimme in meinem Höschen landet.


Es ist Freitagabend und stolziere mit meinen hohen Hacken, auf denen ich gut laufen kann, durch einen großen Supermarkt. Männer blicken verlegen auf mich, ich sehe gut aus. Ein Mann mit vollem Einkaufswagen überholt mich, sein Gesicht sehe ich nicht. Doch der Knackarsch, die Dynamik seines Gangs, die großen Schritte sprechen mich an - und das breite Kreuz wird in einem passenden Anzug präsentiert.

Doch er scheint in Eile zu sein. Vermutlich ein Ehemann, der noch etwas für die Familie besorgt - denke ich mir.


Ich erledige meinen Einkauft und begebe mich an die Kasse, an der ich sofort meine Waren auf das Band lege.


Plötzlich erschrickt mich ein lauter Knall an meinem Einkaufswagen - jemand hat seinen Wagen mit Wucht in meinen gedonnert.


Erschrocken blicke ich erst an meinem Wagen, dann nach oben. Es ist der Mann, einen Moment blicke ich in sein Gesicht, er scheint sehr verärgert.

“Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen!!”
entgegnet er mir mit lauter Stimme.




Ich verstehe nicht, weiß nicht was ich sagen soll, bis ich dann ein “OK” ausspucke. In Richtung der Kassiererin entgegnet er dann ein
“Ich regle das mit der Dame” - jetzt in freundlichem Ton.
“Warten Sie hier” weist er mich an, bevor er seine Einkäufe, einen paar Flaschen Wein, ebenfalls in den Waagen legt.
Ich überlegt währenddessen was ich falsch gemacht haben könnte - oder ist er vom Wachdienst? Habe ich etwas nicht bezahlt, ist er deshalb so schnell an mir vorbeigegangen?
Ich habe doch nichts eingesteckt.


“Komm mal mit!”

Der Herr scheint inzwischen wieder beruhigt. Ich blicke ihn an, die Situation ist merkwürdig, bis er dann seine Hand ausstreckt.
“Ich bin Kai, entschuldige die Unannehmlichkeit. Du kannst dich wieder beruhigen.”


Offensichtlich war mir meine Verwirrtheilt anzusehen.


“Ich helfe dir, deine Sachen einzuladen”


Ich musste lachen, jetzt wusste ich was er wollte. Wir gingen zu meinem Auto, dabei studierte er laut meine Einkäufe: “Duschgel, Bananen, Pizza..”


“Heute Abend benötigst du nichts!”


Ich blicke ihn an.


“Um 10 Uhr an der Alten Wache?”


Natürlich möchte ich!
Als Mädchen muss ich doch etwas reserviert sein, so wie ich das immer mache. Ich schaue in die Luft und überlege


“Okay, du hast also Zeit.“


Ich weiß nicht, wir hatten nur ein paar Worte gesprochen, doch Überlegenheit habe ich schon jetzt gespürt.  


“Und ziehe dich ja nicht um, das Outfit ist heiß”


Ich fahre nach Hause und freue mich auf den Abend.

"Heyy!!


Schön, dass du gekommen bist - und dann noch im selben Outfit!"


Er führt mich mit der Hand an meinem Rücken in das Restaurant. Es ist wenig los, sodass er mir einen freien Platz zuweist - nicht ohne vorher meine Jacke abgenommen zu haben.

Wir beginnen unser Gespräch, er stellt sich ausführlich vor. Und weißt mich dann an:


“Gibt mir deine Hand!”


Dabei streckt er die rechte Hand auf der Tischplatte aus. Ich fahre in seine großen Finger, ohne zu verstehen was das soll.


“Erzähl weiter!”


Ich fahre fort und merke wie er mich Stück für Stück, jede Minute etwas weiter zu sich zieht. Inzwischen hängen mit meinen Titten schon fast in der Tischmitte. Es fühlt sich etwas komisch an, doch es gefällt mir wie ich ihn von Unten anschauen muss und er mir unverblüht in den Ausschnitt schaut.

“Du spielst wohl gerne?” frage ich ihn direkt.


“Ja, ich sehe es gefällt dir”


Genüsslich nimmt er die Teelichter und stellt sie unter mich. Ich weiß nicht, ob es meine Aufregung oder die Hitze der Lichter war, jedenfalls war mir total heiß.
Und wenn ich weiß, dass man mir das ansieht, wird das nur noch extremer. Ich setze ein Lächeln auf.


Hätte wohl doch nicht so etwas figurbetontes getragen. Er geift sich noch ein weiteres Teelicht.


Mein Oberkörper war nun fixiert, eine Hand und 3 Teelichter fesselten meinen Oberkörper. Meine Schalte bröckelt und für einen Moment kämpfe ich mir mir - soll ich abbrechen - darf er das?


Wenn er dann noch langsam über meine Haut streichelt, stellen sich alle Härchen auf. Inzwischen höre ich nur noch zu, doch ich bekomme nichts mir.


“Dein Kopf ist ganz rot, du solltest etwas Trinken”


Da kommt auch schon das Essen. Ich fühle mich komisch, ohne seine Nähe. Ich bekomme keinen Bissen herrunter. Ich kann es nicht.


Es ist die komische Mischung aus Nähe und Distanz: Ich kenne ihn kaum, möchte jetzt aber, dass er mich berührt.
Das plötzliche Gefühl der Freiheit ist komisch. Ich weiß garnicht was ich mit meinen Händen machen soll, wie ich mich hinsetzen soll.


Immer wieder fasst er mit seiner Hand an meine Beine und fast diese kurz an oder streichert. Für mich jedes Mal ein kleiner Stromschlag.


“Möchtest du nicht mehr Essen?”


Kai positioniert sein Hand wieder und öffnet die Hände. Ich möchte einhaken und tue dies sofort.


“Weil du es ja so gerne romantisch magst”


und er schiebt die Teelichter wieder unter mich.


“Du bist so unruhig, deine Beine wippen schon eine ganze Zeit”


Irgendwie muss ich ja meine Geilheit kanallisieren, denke ich mir.


“Hast du mir mal eine Serviette?”

Ich gebe ihm diese.


Dann nimmt er eine Serviette und poliert seinen Lackschuh. Warum macht er das? Wenige Minuten später weiß ich warum.


Ich spüre wie sein Schuh langsam an meinem Bein reibt.Und dann immer weiter in mein bereits nassen Schritt fährt.


Ich blicke nach unten, doch er weißt mich an,  den Kopf oben zu halten.


“Schau mich an!!”


Meine Sicht schon leicht verschwommen, doch ich gehorche. Die Hitze in meinem Körper steigt. Er ist zärtlich, rhythmisch.


Genüsslich liest er mich, studiert mein Gesicht meinen Atem, meine glänzenden Augen.
Ich zittere bereits und mein Atem wird intensiver.
Ich verliere die Kontrolle über mich.



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