Der unterwürfige Assistent


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Tom war seit zwei Jahren einer von 5 Assistenten von Frau Dr. Müller, Vorstandsvorsitzende einer großen Versicherung.
Tom war als rechte Hand von Frau Müller bekannt - immer wieder lobte sie ihn vor den anderen Assistenten. Diese nannten ihn oft etwas abfällig Musterschüler - so hatte ihn Frau Müller mal in einer Teamsitzung bezeichnet. Frau Müller’s Führungsstiel war streng - der Wettbewerb unter den Assistenten war fester Bestandteil ihrer Mitarbeitermotivation.
Mit diesem Stil hatte sie in den vergangen Jahren als Vertriebsverantwortliche neue Rekorde erschaffen, wenn auch die Fluktuationsrate sehr hoch war. Viele waren dem Druck nicht gewachsen, neue Assistenten gingen meist sehr schnell wieder.


Doch Frau Müller übte eine wahnsinnige Faszination auf mich aus. Sie war eine Alpha Frau.
Zwar war er immer etwas nervös wenn er ungeplant in ihr Büro zitiert wurde, doch er hatte sich daran gewöhnt auch bei kleinen Fehlern einen Anschiss zu bekommen.


In unzähligen Nächten hatte er zu seiner Chefin mastrubiert. Für ihn gab es keine andere Frau. Er hätte sich nie getraut private Themen anzusprechen. Das stand ihm nicht zu, befand er.



Eines Tages klingelte sein Handy - es war Freitagabend und er hatte gerade das Büro verlassen. Auf dem Display der Name seiner Chefin - natürlich musste er rangehen.


Sie verlangte, dass er sofort zurück ins Büro kommen sollte. Ein dringender Notfall. Am Montag würde Sie eine Präsentation für den Vorstand benötigen.
Eigentlich hatte er sich auf den Feierabend gefreut, aber natürlich würde er sofort zurück ins Büro.


Er geht direkt in das Büro von Frau Müller, diese zeigt auf einen Stuhl neben ihr. Sie kommt wie immer schnell zum Punkt.


“Für Montag wurde eine kurzfristige Präsentation einberufen. Es geht um Schadensersatzforderungen. Sie hatten hierzu schon bereits eine Präsentation erstellt.”


Sie zeigt auf einen Zettel mit Notizen.


“Ergänzen Sie die Präsentation um meine Erweiterungen. Haben Sie die Aufgabe verstanden?”


Er überfliegt kurz ihren Zettel ohne die einzelnen Punkte wirklich zu verstehen.


“Ich werde mich darum kümmern”


Gut erwidert sie.


“Es war ein anstrengender Tag. Ich werde in zwei Stunden wieder hier sein und dann präsentieren Sie das Update.”


Tom nickte, da ging bereits aus der Tür. Wie immer, wenn sich ihm die Gelegenheit geboten wurde, starrte er noch kurz auf ihren Hintern, der im Business-Kostüm immer herrlich anzuschauen war.  




Tom machte sich an die Arbeit, dabei wurde er immer nervöser. Denn er hat keine Ahnung wie er ihre Notizen einarbeiten sollte. Bestimmt würde Frau Müller toben, sollte er es nicht hinbekommen.


Gleich würde sie wieder kommen. In seinem Kopf bastelte er bereits an Ausreden. Doch die gab es nicht.


Das Klacken ihrer Absätze war im Flur bereits zu hören, gleich würde er einen heftigen Anschiss erhalten. Ihm wurde warm. Nervös rutsche er auf seinem Stuhl hin und her - wie ein kleines Kind. Er war so aufgeregt, er traute sich kaum zur Tür zu blicken, doch er tat es - und für einen Moment hatte es ihn erwischt. Frau Müller trug ein rotes Kleid, das ihren wunderschöne Figur betontet. Sogar die Fingernägel waren rot.
So hatte er sie noch nie gesehen. In der einen Hand hielt sie eine rote Lacktasche, in der anderen Hand ein Glas mit Orangensaft.


"Das ist für Sie. Trinken Sie. Sie hatten viel zu tun und ich sehe sie schwitzen bereits!"

Tom bemerkte, der Orangensaft schmeckte etwas seltsam. Doch er wollte freundlich sein und trank ihn. Später wusste er, das war kein reiner Orangensaft.


“Na dann mal los, präsentieren Sie”


Dabei lässt sich Frau Müller in ihren Chefsessel fallen, so als würde sie gleich einen Kinofilm begutachten. Auch das kannte Tom nicht, Frau Müller hatte immer eine aufrechte Haltung.
Mit gesenktem Blick stotterte Tom
"Ich wusste nicht.. wie ich ihre Notizen verarbeiten sollte?"


“Heißt das jetzt, sie haben in den 4 Stunden jetzt nichts gemacht?!”


Sie war immer noch gefasst, nur Tom kannte sie zu gut, gleich würde sie lospoltern. Und das tat sie. Doch dann stoppte sie plötzlich und wurde ruhig. Sie gereift ihr iPhone und schoss ein Photo von Tom.
Er wusste nicht was das soll - auch dann noch nicht sie sagte:

"Das ist ein Beweismittel - ich weiß nicht ob wir für in diesem Fall versichert sind?"


Ungläubig schaute er sie an. Es vergingen mehrere Sekunden, bevor ihre roten Finger auf die Hose von Tom zeigte. Sein Penis drückte mit vollster Spannung dagegen. Erschrocken griff er in seinen Schritt und richtete den Penis nach oben. Dieser drücke unweigerlich gegen die Hose. Unter dem hämischen Lachen von Frau Müller wollte er nur noch raus aus der Situation.
Doch ein 
"Setzen Sie sich!"
unterband seine Flucht. Minutenlang musste er ihr Lachen ertragen. Er versteckte seine Erektion unter dem Tisch, doch die Kontrolle über die Situation war im längst entglitten.

“Errege ich Sie?”


“Sind es meine hohen Schuhe? .. oder ist es mein Kleid??”


Es vergingen einige Sekunden.

“Erregt Sie meine Dominanz?”


Tom's Gehirn war eingefroren. Was war wohl im Glas?



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