Die devote Lehrerin


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Vor ein paar Jahren hatte ich ein Date mit einer Lehrerin, die gerne ihre devote Seite ausleben wollte. Sie war optisch sehr ansprechend, die optimierten Brüste unterstrichen ihre Weiblichkeit.
Schon beim ersten Telefongespräch wusste ich, dass sie keine Frau für eine Beziehung ist. Auch beim zweiten Date hatte war sie dann etwas steif und immer bemüht nicht aufzufallen, alles so zu machen wie das andere gerne hätten.
Gefesselt in gesellschaftlichen Normen. Solche Frauen sind sehr anstrengend.
Doch wir haben eine gemeinsames Kopfkino: Sie devot, möchte gerne Puppe genannt werden. Sie sah auch aus wie Barbie - und das meine ich jetzt wirklich positiv. Wir gingen Essen - und wie das so ist - man bemerkt sehr schnell, ob die sexuelle Chemie stimmt. Barbie wippte auf dem Stuhl, sie war sichtlich nervös. Ich mag Newbies! Darauf angesprochen: “Du kannst dich kaum auf deinem Stühlchen halten, setze dich mal richtig hin!” setzte sie ihren unterwüfigen Mädchenblick auf, den ich liebe.
Das Spiel mit dem Scham gefiel ihr, das wusste ich schon aus den Gesprächen.
Deshalb setzte ich noch einen drauf: “Man sollte dir wohl einen Anal-Plug in deinen Prachtarsch schieben!”.
Sie war voller Scham und dachte vermutlich, andere Gäste haben das gehört. Doch ich hatte den Überblick. Zwar spiele ich sehr gerne in der Öffentlichkeit, nur sollte davon außer Ich und Sub niemand etwas mitbekommen.

Eigentlich wollte ich während des Essen ein “normales” Gespräch, um sich näher kennenzulernen. Doch irgendwie entwickelte sich die Situation wie beschreiben.
Wir hatten vereinbart, dass erst in meiner Wohnung die Session beginnen sollte. Während sie sich noch einmal frisch machen sollte, zahlte ich und wir gingen zusammen den 10 min. Fußweg zu meiner Wohnung.

Natürlich konnte ich meine Finger nicht von Barbie lassen, ein paar Klapse und mein Griff zwischen ihre Pobacken, schienen auch ihr zu gefallen.
Vielleicht rieben meine zwei langen Finger durch ihre enge Jeans etwas an ihrer Rosette. Wie vereinbart, sollte sie an meiner Haustüre die Augen schließen und sich fortan unterwerfen.
Ein paar meiner Regeln hatte ich ihr schon per Mail gesendet. In meiner Wohnung angekommen, nehme ich ihr die Jacke ab und führe sie in den Raum.
Gerade als ich beginne sie etwas auszupacken, äußert sie den Wuschen auf die Toilette zu gehen.
Nach spitzen Kommentaren und Belehrungen, erlaubte ich es ihr dann doch. Ich war so geil auf sie und ein Toilettengang unterbricht den Flow einer Session. Entsprechend verärgert war ich - und das war nicht gespielt.
Nach wenigen Minuten höre ich den Wasserhahn und platzte ins Bad: “Na, komm schon Sklavin..komm!! “. Gerade als ich mich in ihren Rücken stelle, stelle ich fest, dass sie noch einen Ring trägt.

Das ist ein Verstoß gegen eine meiner Regeln. Ich werde laut: “Sag mal, du trägst ja einen Ring!”.
Ihre Reaktion ist bis heute einer meiner schönsten Erinnerungen. Sie war durch mein aufbrausendes Auftreten sichtlich eingeschüchtert, mit Scham behaftet und selbst bei Sonnenschein hätte sie keinen Schatten geworfen als sie sich mit
“Tut mit Leid mein Herr entschuldigt”.
Ich habe diese Anrede nie eingefordert. Ich wusste, wenn ich nun so weitermache, würde sie in Tränen ausbrechen, sie war psychisch gefesselt.
Der Cocktail aus Erregung, Angst, Aufregung war zu viel.
Ihr Augen blinzelten schnell und sie atmete hörbar durch den Mund. Wie ein Richter packe ich sie am Hals und drückte etwas zu.
Die stolze Lehrerin wartete nun auf meine Strafe. Ich führe sie in den Raum - sie sollte dabei die Hände hinter dem Kopf verschränken.
Ich nahm ein ein Glas Wasser und reichte es ihr: “Du bist ja ganz schön verschwitzt!”.
War sie gerade noch ein Häufchen Elend, konnte sie sich wieder ein Lächeln abringen als ihr die Haare sanft richtete und Korrekturen an ihrer Haltung mit der Gerte dirigierte.
Ich gab ihr dann noch einen Kuss, natürlich konnte sie ihre Haltung nicht bewahren, doch mein “Haltung!” wurde sofort befolgt.
Danach spielte ich mit ihrem Körper und zog sie langsam aus. So ein Körper ist für jeden Mann ein Genuss, den man zelebriert.
Zu guter Letzt folgte das Höschen, das sollte erwartungsgemäß nass sein, doch dieses Höschen war klitschenass. Ich musste lachen - und auch sie musste es. Denn Rest könnt ihr Euch sicher denken. Ich liebe devote Frauen.



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