Reset


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Ich habe dich in meine Wohnung beordert. Du musst dich entkleiden, bevor ich dir einen Seidenschal fest um deinen Kopf binde.
Ich führe dich in einen kalten Raum, positioniere dich in meiner Wohnung. Kniend, mit geöffnetem Schoß, stolze deine Brüste präsentierend vor mir.
Es fröstelt dich, die Knie schmerzen bereits nach wenigen Sekunden, offensichtlich befindet du dich auf kaltem Metall.
Wie immer dauert die Procedure, da ich sehr genaue Vorstellungen von deiner Position habe. Ständig berührt dich meine Gerte an einer anderen Stelle, ohne ein Wort dirigiere ich dich in die perfekte Position. Du bist genervt, gefesselt in meinem Spiel. Ich streichle über deine Gänsehaut und mein geliebt-gehasstes Spiel aus Schmerz und zarten Berührungen beginnt.
Die Schläge werden intensiver, besonders die auf deine Innenschenkel.
Die Schläge auf den gepsannten Muskel schmerzen besonders und durchfahren deinen ganzen Körper.
Ich habe es wieder geschafft. Meine sadistische Lust würde ich ausspielen, bis dir die Tränen vor Schmerz in den Augen stehen - und weit darüber hinaus.
Ich lasse von dir ab, lege meine Metallgerte in deinen Mund.
Du weißt was das heißt (hast ja meinen Blog gelesen :-)) und hältst ohne sie mit den Zähnen zu berühren.
Es ertönt ein Feuerzeug, Feuer?
Zwischen deinen Beinen wird gerade ein Feuer entzündet. Es vergehen Minuten, das Metall unter dir wird heißer, es wird unangenehm, dein ganzer Körper brennt.
Du liefert dich dem Feuer aus Schmerz aus.
Alles ist Nass, dein Körper offensichtlich mit dem halten deiner Körpertemperatur beschäftigt.
Die Gerte rutscht bereits in deinem Mund und drückt deinen Kopf gegen das Feuer. Ich genieße deinen Kampf aus sicherer Entfernung in meinem Sessel.
Als sich dein Gesicht verformt, du im Gefühlschaos verloren scheinst, setze ich mich in deinen Rücken, du bist mein Wäreschutzschild.
Vorsichtig tropfe ich mit einem Tuch den Schweiß von deinem Körper.
Unter dem Seitenschal fließen bereits erste Tränen.
Du weißt, dass du es verdient hast, ja innerlich erfleht hast!
Ich wische deinen Tränen mit meinem Zeigefinger ab und streiche über deine Lippen, damit du deinen eigenen Schmerz kosten kannst.
Deine Lippen öffnen sich, dein Atem wird kontrollierter. Du lässt dich fallen, tief und sicher. Ich weiß du spürst mich, bist in meiner Welt. Ich bin Stolz auf dich.


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