Urlaub mit der Herrin


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Die deutschen Winter sind kalt, nass und ungemütlich. Ich habe Madame deshalb vorgeschlagen, zwei Wochen auszuspannen. Mit Winterjacken bei Schneeregen verlassen wird den Stuttgarter Flughafen mit Ziel Buenos Aires.

Ich kenne mich etwas aus, habe vor ein paar Jahren Urlaub dort gemacht. Entsprechend vertraut bin ich mit der Umgebung. Der argentinische Herbst ist sehr warm, die Mentalität ist lebensfroh, sehr ansteckend, nur die ständige Theatralik lässt Europäer bisweilen sehr schmunzeln.

Wir steigen ins Taxi, natürlich halte ich die Tür auf und verstaue den leichten Koffer. Darin ein paar Tanzschuhe, leichte Sommerkleider und eine kleine Tasche, dessen Inhalt ich nicht kannte. Sophie war gut gelaunt, heute Abend würden wir in eine Milonga gehen.

Ein paar Stunden erholten wir uns im Hotel, ehe wir nach Mitternacht mit den Vorbereitungen begannen. Wir duschten, ich rieb sie trocken, bevor ich dann ihre Unterwäsche anziehen durfte. Der seidene Body passte perfekt, das Kleid darüber, betonte ihre göttliche Figur. Bei starkem Licht oder bei Spannung auf dem Stoff konnte man erahnen was sich dahinter befand. Ich wusste, heute Nacht würde jeder Mann genau dies versuchen. Dann ging ich auf die Knie und zog ihr die wunderschönen High-Heel an, mit denen sie mich überragen würde. Es würde ein toller Anblick sein, die kleinen argentinischen Machos neben ihr zu sehen. Wir kamen an und trennten uns, die Frauen auf der einen Seite, die Männer auf der andern, das kultivierte Rollenspiel begann. Er fordert sie durch einen Blick auf, sie willigt ein.

Die Männer suchten ihren Blick, man konnte ihr Verlangen sehen. Ihrer souveränen Weiblichkeit, der arroganten dominanten Körpersprache konnte sich kein Mann entziehen. Ich wusste welches Spiel nun beginnen würde. Sie liest sich führen und solle seine sexuelle Energie sie treffen, würde der Tanz in die Verlängerung gehen. Sie sagte mir mal, nach drei Minuten Tango könnte sie jeden Mann einordnen. Daran würde ich niemals zweifeln, mich hatte sie bereits ohne persönlichen Kontakt im Griff. Sie hatte ein paar gute Tänzer gemustert, ich konnte das beurteilen. Doch ihren hohen Ansprüchen konnte scheinbar keiner genügen. Im Morgengrau machten wir uns zurück ins Hotel. Ich zog ihr die Schuhe aus, nicht ohne das obligatorische Küsschen, nahm die Kleidung ab und trug sie in die Monsundusche. Zärtlich strichle ich ihren Körper, verteile das Shampoo sorgsam und wasche sie, kraule sie, verteile zärtliche Küsse, manchmal leichte Bisse. Ihre Augen sind bereits geschlossen, als ich sie vorsichtig auf das Bett lege, sie genießt das frische Laken und kuschelt sich hinein. Es dauert nicht lange bis die Königen in Tiefschlaf fällt.



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