Die BDSM-Schule (Teil2)- Das Bewerbungsgespräch


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Wie vereinbart, begibst du dich pünktlich 23 Uhr (warum eigentlich so spät?) vor den Italiener.
Etwas verloren versuchst du in der Nacht aus den vorbeilaufende Passanten Herrn Müller zu identifizieren.
Mit jeder weiteren Minute wird deine Nervosität größer - du bist dir deiner Sache nicht mehr sicher. Geil ist anders.

Dann rutscht plötzlich eine große Hand in den Blickfeld, vor lauter Aufregung hattest du wohl auf den Boden gestarrt.
"Hallo Miriam, vielen Dank für dein Erscheinen. Ich bin Kai, Leiter der BDSM Schule."
Mit einem lächen entgegnest du: "Hallo Herr Müller .." mehr fällt dir gerade nicht ein.
Doch Kai scheint erfahren, nimmt dich an die Hand und führt dich in das Restaurant. Die beiläufigen Komplimente, die sehr charmant formuliert sind, nimmst du noch nicht richtig war.
Irgendwie hast du gerade eine Blockade, doch Kai verwundert das nicht. Er nimmt dir den Mantel ab: "Schönes Kleid, das gefällt mir". Es ist dir unangenehm wie er dich mustert, doch er lässt sich davon nicht beirren.

Dann nimmt er den Stuhl vom Tisch: "Bitte setze dich.". Du flogst seiner Anweisung und begibst dich auf den Stuhl.



Irgendwann lässt du dich von Kai's ruhiger Art anstecken. Kai ist ca. 50 Jahre und entspricht dem Bild, das du von einem Fotografen im Kopf hast.
Er beginnt von sich zu erzählen, seiner Arbeit und der Idee eine BDSM Schule zu gründen.
Die Dankbarkeit die er dabei von Herren und Frauen erfährt sei unbezahlbar. Paare die Probleme in ihrer Ehe haben, hätten durch einen Kurs eine ganz neue Ebene in die Beziehung gebracht.
Frauen berichten ihm, dass sie durch die Unterwerfung gegenüber ihrem Mann eine neue Lebensqualität erfahren würden. Dominanz aus/mit Liebe ist wunderschön.
Seine Kunden seinen Paare zwischen 30 und 50, die einen gewissen Standard und Stabilität in ihrer Beziehung erreicht hätten.
Für mache, sei es nur ein Kick am Wochenende, andere Damen würden durch die Unterwerfung eine tiefere Erfüllung erfahren, sich natürlicher fühlen und dankbar für liebende Dominanz sein.





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