Fußgängerzone


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Ich habe dich in die Innenstadt beordert. Du solltest das Kleid tragen, das ich dir geschenkt hatte. Wie immer hatte ich etwas geplant. Nur was?!
Alles beginnt mit einem normalen Bummel – von Schaufenster zu Schaufenster. Ein Besuch im Sexshop ist obligatorisch – vielleicht hatte ich dich ja deshalb in die Stadt bestellt?!
Gemütlich schlendern wir durch die Fußgängerzone, bis wir vor einem Optiker mit Sonnenbrillen stehen bleiben: „Ach ja, ich hab da noch etwas für dich!“

Aus einer Stoffhülle ziehe ich vorsichtig eine große schwarze Dior Sonnenbrille. Mit großen Augen nimmt du die Brille und den dazugehörigen Kommentar: „Aufsetzen!“ entgegen.
Ein refelxartiges "Daaanke" entrinnt dir noch. Doch meine Stimme verrät dir, dass der gemütliche Bummel nun zu Ende ist.
Du nimmst die Brille auf und … sieht … zunächst nichts, schwarz. Instinktiv möchtest du die Brille wieder abnehmen, doch ein deutliches: „Untersteh dich!“ unterbindet deine Aktion.

Du weißt, dass du nun meinen Anweisungen folgen solltest: „Schöne Brillen haben die hier, doch keine ist so schön wie deine“. „Ja“ Ich nehme deine Hand und laufe weiter, du folgst ohne einen Ton.
Nach wenigen Schritten stoppte ich und bleibe stehen. Du weißt nicht was nun passieren wird:




„Geht so meine Sklavin?!“




Du hattst den Kopf nach vorne gebeugt und die Schultern klappten ebenfalls ein. Du nimmst nun den Kopf nach oben, drückst deine Brüste raus, so wie ich es dir beigebracht habe.
Dass dir die Situation unangenehm ist, genieße ich. An der Hand führe ich dich durch die hektische Fußgängerzone. Um Kollisionen zu verhindern, greife ich auch mal an die Hüfte und verlasse diese nicht ohne einen kräftigen Klapps auf den Po.

Nach ein paar Minuten kommen wir an eine Bank: „Lass uns Platz nehmen“. Dort positioniere ich dich nach meinen Wünschen. Die Sonne strahlt, intuitiv lehnst du dich gegen mich und genießt die Sonne. Lediglich die Schatten der vorbeigehenden Passanten und der Lärm stören etwas. Deine Handtasche hatte ich inzwischen auf deinen Schoß gestellt und deine Hand darauf gelegt.

Du hattest gerade begonnen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen, da spürst du wie meine Hand langsam in die Tasche deines Kleides fährt - bis zu deinen Schenkeln.
Offensichtlich hatte ich die Innentasche entfernt. Ich streichele über dein Höschen, bevor er ich es nach unten schiebe und erst langsam - und dann immer intensiver deine Klitoris massierte.
Immer intensiver wird deine Atmung - und auch meine Hand fühlt, es gefällt dir.
Ich küsste den schon seit Minuten geöffneten Mund. Als ich dann noch warme Luft in deinen Nacken blase, durchfährt dich ein Schauer.
Ich weiß was dir gefällt und kontrollierte dich nun.
Es dauerte nicht mehr lange und deine Beine beginnen zu zittern.
Langsam kommst du wieder herunter und ich nehme die Brille ab. Du kannst nicht glauben, gerade hattest du einen Orgasmus, mitten in einer belebten Fußgängerzone.



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