Meine Pumps aus Schokolade


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Es klingelt, verwundert öffnet er die Tür. Der Postbote? Er hatte nichts bestellt. Doch als er das Paket sah, erkannte er ihre Handschrift. Ein Lächeln fuhr ihm über die Lippen. Mit Freude nahm er das Paket an. Was hatte​ sie für ihn vorbereitet, vorsichtig öffnete er es. Rotes Seidenpapier verdeckte den Inhalt. Es wirkte, wie ein teuer gekauftes Kleid in der Boutique.
Ganz vorsichtig nahm er das Seidenpapier ab und mit leuchtenden Augen nahm er sein Geschenk heraus. Es war ein roter Pump aus Schokolade.
Sie hatte gekonnt zwei seiner Leidenschaften miteinander verbunden.
Sein Blick fiel wieder in den Karton. Ihre Handschrift leuchtete auf einer Karte. Für meinen Kleinen, stand auf der Vorderseite. Mit Spannung drehte er die Karte um, Freust du dich über mein Geschenk? Er konnte sich ihr Lächeln vorstellen, als sie es schrieb.
19:00 Uhr erwarte ich dich bei mir.

Er freute sich über sein Geschenk und vor allem, dass er sie heute Wiedersehen durfte. Was hatte sie vor, spielte sie einfach nur mit ihm und seiner Vorfreude.
Er griff wieder nach dem roten Pump. Er konnte nicht widerstehen, musste ihn öffnen und einfach nur mit seiner Zunge darüber lecken. Der Schuh erinnerte ihn ein wenig an die ihren, doch rote hatte sie keine. Er kannte all ihre Schuhe, sie teilten diese gemeinsame Leidenschaft. Oh wie gerne würde er jetzt über ihren Schuh lecken. Diesen mit seiner Zunge liebkosen.
Das Einsetzen des Schokoladengeschmacks holte ihn wieder in die Realität zurück. Erregt und enttäuscht zu gleich, dass es nicht ihr Schuh war, sondern doch nur einer aus Schokolade frustrierte ihn. Er wollte mehr von ihr, die Sehnsucht war zu groß, er brauchte sie.
Er schmunzelte in sich hinein. Ja, sie hatte ihm doch mit nur einer kleinen Aufmerksamkeit gezeigt, wer hier die Kontrolle hatte. Dafür vergötterte er sie.

18:45 Uhr vor ihrem Haus
Er war zu früh. Er hatte gelernt, für sie immer pünktlich zu sein. Er wollte ihr zeigen, in jeder Handlung, die er für sie tat, wie wertvoll und ehrenwert sie war.
Er nutzte die Gelegenheit und rauchte eine Zigarette. Dabei glitt sein Blick hoch zu ihrem Fenster. Vorfreude durchzog seinen Körper und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Er klingelte an der Haustür, mit dem Surren öffnete sich die Tür und aufgeregt stieg er die Treppen hinauf. Die Tür war angelehnt. Er öffnete die Tür und betrat die Wohnung. Es brannte Licht im Badezimmer. Er schmunzelte, sie war wie immer nicht fertig. Ob er ihr helfen durfte?

“Na mein Kleiner, komm herein. Begib dich ins Ankleidezimmer und lege deine Kleidung vollständig ab”,

hörte er sie, aus dem Badezimmer zu ihm sprechen. Eilig begab er sich in ihr Ankleidezimmer, er liebte diesen Raum. Hatten sie hier schon viele schöne Stunden miteinander verbracht.
Er entkleidete sich schnell, legte ordentlich all’ seine Kleidung zusammen. Denn er wusste genau, Unordnung duldete sie nicht.
Er sah gegenüber vom Spiegel den Stuhl stehen. Sie hatte ihn so positioniert, dass wenn er vor ihr knien musste, sie durch den Spiegel, sein Rücken und Hintern sehen konnte. Sie mochte seinen Körper, seinen Anblick, dass wusste er und so konnte sie ihn von allen Seiten genießen.
Kaum hatte er die Gedanken zu Ende gedacht, stellte er bereits fest, wie er vor dem Stuhl kniend auf sie wartet. Sie brauchte es nicht mehr aussprechen, er wusste, was sie von ihm erwartet. Es erfüllte ihn mit stolz, ihr hörig zu sein, ihr dienen zu dürfen.

Er hörte Schritte hinter sich.
Er spürte, wie sie auf seiner Schulter seidene Strümpfe ablegte. Einen Schuhkarton auf dem Stuhl platzierte. Er konnte einen kurzen Blick auf ihre nackten Füße erhaschen, bevor sie sich hinter ihm stellte. Mit ihrem rechten Zeige- und Mittelfinger streichelte sie über seinen Hals, wie sehr er doch ihre Berührung vermisste hatte.

“Nimm den Schuhkarton und packe ihn aus”,

sprach sie zu ihm. Er nahm vorsichtig den Karton, legte ihn sich auf seine Schenkel und hob sorgsam den Deckel ab. Er sah das gleiche Seidenpapier, seine Erregung wuchs, nahm es aus dem Schuhkarton heraus. Ein Stöhnen kam über seine Lippen. Es waren genau die gleichen roten Pumps, wie der eine aus Schokolade, den er heute probiert hatte.
Sie lachte.

“Mein Kleiner, ich wusste, dass dir dein Geschenk gefallen würde und dass du der Versuchung am Schuh zu lecken nicht widerstehen könntest. Das du an meine Schuhe dachtest, obwohl ich solch rote nicht hatte und nun diese in deinen Händen hältst.”

Sie kam, um ihn herum, setzte sich auf den Stuhl vor ihm. Sein Blick blieb gesenkt.
Ihr linker Fuß glitt auf seinem Oberschenkel bis über seinem Schwanz und spielte mit diesem. Den Karton mit den Schuhen hielt er sorgsam in seinen Händen. Sie genoss es, seiner Erregung zu zusehen und übte noch ein wenig mehr Druck auf seinem Schwanz aus. Das Stöhnen seinerseits wurde intensiver.

“Genug”, sprach sie zu ihm, “hilf mir beim Ankleiden.”

Sie legte ihren Fuß auf seinem rechten Oberschenkel ab.

“Stell den Karton links von dir und zieh mir die halterlose Strümpfe an.”

Er nahm einen Strumpf von seiner Schulter und raffte diesen vorsichtig zusammen. Sie streckte ihm ihre Zehen entgegen und behutsam fing er an den Strumpf über ihren Fuß, den Waden und ihren Oberschenkel zu ziehen. Er achtete darauf, dass die Naht durchgehend an ihrer richtigen Position lag. Grazil wirkte ihre atemberaubende schöne Erscheinung, doch wusste er auch, dass sie genauso gut, konsequent durchgreifen konnte.

Er hatte den knielangen Rock hochschieben müssen, um den Strumpf an seiner abschließenden Position zu bringen. Er befestigte das Strumpfband an ihren Schenkel und zog mit seinen Fingern die Spitze glatt. Er streichelte ihr schönes Bein und setze es auf seinen Oberschenkel wieder ab und wollte gerade nach dem zweiten Strumpf greifen. Als er ihre Bewegung vernahm, sie glättet ihren Rock und zog diesen nach unten. An der linken Seite war ein doppelter Reißverschluss befestigt und sie öffnete diesen bis er das andere Ende berührte. Sie griff an den nun entstandenen Schlitz und legte für ihn ihre Schenkel frei und öffnete diese weit für ihn. Er hielt den Atem an, sie trug nichts darunter, er konnte alles vor sich sehen. Mit einem Stöhnen entrann ihm die angehaltene Luft, unbewusst leckte er sich mit der Zunge über die Lippen. Sie lächelte ihn an, griff mit ihrer linken Hand unter sein Kinn und drückte seinen Kopf zu ihr nach oben. Er sah ihr zauberhaftes Lächeln und die Lust in ihrem Blick. Sie beugte sich leicht zu ihm nach unten. Presste ihre Lippen auf die seinen, stieß ihre Zunge durch seine Lippen und küsste ihn fordernd. Mit der recht Hand fing sie an über seine Haare zu streicheln. Sie nahm wieder Haltung an und drückte dabei mit der rechten Hand, seinen Hinterkopf zwischen ihren Schenkeln. Er fing an sie zu lecken, sie drückte noch intensiver mit ihrer Hand sein Gesicht zwischen die Schenkel.

“Lass dein Kinn über meinen Kitzler gleiten”

, forderte sie ihn unter stöhnen auf. Sie mochte es, wenn seine Bartstoppeln am Kinn über ihre Pussy glitten. Sie hielt seinen Kopf mit beiden Händen und führte sein Kinn. Er hörte ihre steigernde Erregung, sie stoppte in der Bewegung.

“Leck kraftvoll über meinen Kitzler weiter und massiere mich mit deinen Fingern”,

stöhnte sie ihm entgegen. Er ließ seine Zunge herausschnellen. Sie stöhnte unter der kraftvollen Berührung seiner Zunge auf. Er ließ seinen Zeigefinger über ihren Kitzler gleiten. Leckte dann wieder genüsslich mit Nachdruck über ihren Kitzler und drang mit dem Zeigefinger in sie ein. Sie war unglaublich feucht, so dass er spielerisch noch seinen Mittelfinger und Ringfinger in sie einführte und langsam anfing sie mit den Fingern zu massieren, während er weiter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete.
Er erhöhte seine Geschwindigkeit, knabberte zu dem an ihren Kitzler und leckte mit starker Intensität bis sie unter seinen Berührungen zum Höhepunkt kam. Er hielt mit seiner Hand inne und leckte nur noch ganz zärtlich über ihren Kitzler bis sie sich wieder gefangen hatte. Ließ seine Finger aus sie heraus gleiten und leckte den Saft von ihr mit seiner Zunge auf.

Sie griff wieder unter sein Kinn und drückte seinen Kopf nach oben. Ihre Wangen hatten eine leichte röte, jetzt sah sie für ihn noch umwerfender aus. Sie hauchte ein Danke, beugte sich zu ihm runter und leckte mit ihrer Zunge über seine Lippen, bevor sie ihn küsste.

“Leck deine Hand sauber und ziehe mir danach den Strumpf an”,

flüsterte sie bestimmend. Er hatte gehofft, sie würde seine Hand lecken, aber diesen Gefallen tat sie ihm nicht. Mit kontrollierendem Blick, folgte sie seiner Bewegung und seinen Leckkünsten.

Als er fertig war, prüfte sie seine Hand mit ihrem Blick und nickte ihm zu. Er nahm den zweiten Strumpf und zog ihr diesen auch wieder zärtlich an.

“Nimm jetzt die Schuhe und zieh sie mir an”,

sprach sie zu ihm.
Er zog ihr behutsam die Schuhe an.

“Wie gefallen dir meine Schuhe?”

, fragte sie ihn. Sie überschlug ihre Beine, mit dem rechten spielte sie somit über seine Brust, knapp unter seinem Hals und den linken ließ sie auf seinen Schwanz nieder. Sie ließ die Innenkante von der Schuhspitze entlang an seinem Schwanz gleiten. Fuhr mit mehr Intensität an seinem Schwanz auf und ab. Überrascht von der Intensität der Berührung und vermutlich auch seiner Keuschhaltung seit sechs Wochen, kam er unter stöhnen, doch sie hatte bereits den Schuh weg gezogen.

“Hmmm, hatte ich dir erlaubt zu kommen? Hatte ich dir gestattet meine Schuhe zu versauen?”

Ihr Blick war fest und ihre Worte strahlte keine Zufriedenheit aus. Sein Blick sank demütigend. Seine Augen weiteten sich vor Erschrecken, er hatte doch noch beide ihrer Schuhe beschmutzt. Sie lachte verwegen,

“die Sauerei mein Lieber wirst du jetzt artig wegmachen und dafür wirst du nur deine Zunge gebrauchen.”

Sie hielt ihm bereits den linken Schuh entgegen. Er griff vorsichtig nach ihrem Fuß und fing an mit der Zunge ganz zärtlich über den Schuh zu lecken. Er wollte sie wieder glücklich machen, wollte ihre sexy Schuhe für sie zum Glänzen bringen. Die Berührungen seiner Zunge, der Geschmack des Leders und seinem eigenen Saft, ließen ihn in Trance verfallen. Sie hingegen genoss seine Hingabe, ihm dabei zuzusehen, wie er vor ihr kniete, mit der Zunge über ihren Schuh leckte. Während er ihren Schuh sauber leckte, wurden ihre Lippen von einem Lächeln umspielt, die Dominanz berauschte sie. Er arbeitet sich gerade an ihrer Innenseite des Schuhs entlang, als sie den Spann anzog und ihm ihren Absatz gegen seine Lippen drückte. Begierig saugte er ihren Schuh in seinen Mund hinein. Er liebkoste den Absatz mit seiner Zunge und sie ließ ihn dabei zärtlich im Mund rein und raus gleiten. Sie ergaben sich beide ihrer Leidenschaft und befanden sich beide in ihrem jeweiligen Rausch. Wie lange es dauerte, vermochte keiner zu beurteilen. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, prüfte sie sein Ergebnis. Sie nickte unter einem liebevollen Lächeln und streichelte ihm zärtlich über seine rechte Wange. Sie hielt ihm den rechten Schuh hin, beide wussten, es würde mit der gleichen Hingabe geschehen.

Als sie das Ergebnis des zweiten Schuhs auch abnickte, um spielte ein böses Lächeln ihre Lippen, oh er hatte sich eine Strafe verdient, die Vorfreude durchzog sie.

Sie verband ihm die Augen, fesselte seine Hände auf den Rücken und sprach ihn auf seine Verfehlung an, dass er ohne Zustimmung einen Orgasmus erlangte und er solle darüber nachsinnen, was er glauben würde, was eine angemessene Strafe für ihn sei. Sie würde die Antwort bei ihrer Rückkehr von ihm erwarten und sie verließ den Raum.

Sie kam nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück in den Raum, sie spürte wie er noch in Gedanken in weiter ferne war und holte ihn mit einer Ohrfeige zurück.

“Benenne mir dein Strafmaß und gewählte Instrument”,

fordert sie ihn auf.
Überrascht noch von der unerwarteten Ohrfeige, stammelte er los,

“20 Schläge mit dem Paddle und 10 mit der Gerte”.

Sie lachte,

“süß ist doch dein selbst gewähltes Strafmaß, ich finde es angemessen, wenn wir dein Strafmaß verdoppeln. Klingt das nicht angemessen?”


Er nickte nur zustimmend. Sie band ihm die Hände los, setzte sich auf den Stuhl und forderte ihn auf, sich über ihre Knie zu legen. “Du wirst jetzt artig mit zählen”, befahl sie. Sie streichelte sanft mit dem Paddle über seine Haut, die Berührungen wurden intensiver und sie holte aus zum ersten Schlag. “Eins” hörte sie ihn zählen, sie variierte die Schläge mit der Intensität und der Dauer der jeweiligen Pausen bis die geforderten 40 voll waren, streichelte dann sanft über seine Po und forderte ihn auf, aufzustehen.

“Beug dich über den Stuhl und stütze deine Arme auf der Lehne auf”,

sprach sie zu ihm. Er gehorchte. Sie band seine Arme an der Lehne fest und holte die Gerte. Auch mit der Gerte fuhr sie über seinen Rücken, Hintern bis hinunter zu seinen Waden. Sie spielte mit der Gerte über seine ganze Rückseite, grinste und fragte, “bereit”? Sie wartete aber nicht seine Antwort ab, sondern holte bereits zum Schlag aus und er konnte nur noch mit “Eins” antworten und das Spiel der beiden begann von vorne.

Das dominante Gefühl berauschte sie immer weiter und sie genoss seine Hingabe. Auch stolz packte sie, wie er den Schmerz für sie ertrug, konnte er diesen nicht so recht leiden. “20”, hörte sie ihn leise wimmernd sagen, sie band seine Arme los, beugte ihn zurück, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte. Knie dich vor mich, bat sie ihn, er ließ sich kraftlos auf die Knie fallen.

Sie nahm zärtlich sein Gesicht zwischen ihren Händen und legte sein Kopf auf ihren Schoß ab und empfing ihn mit Zärtlichkeit.



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