Die Nac(h/k)tspielerin (Teil 1)


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Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.



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