Die Begrü├čung


Autor: Erstellt:

Ich sehe es dir an, du bist verängstigt. Ich würde mir Sorgen machen, wäre dem nicht so.
Denn du hattest unter der Woche vergessen, mir den morgenetlichen Bericht zu senden.
Nun stehst du mit dem Rücken zur Eingangstür, nackt.
Auch wenn du mich schon ein paar Wochen kennst, es für dich immer noch ungewohnt, fremdkontrolliert zu sein.
Die Hände, die du hinter dem Kopf verschränken solltest, schmerzen inzwischen.
Ich weiß, die körperliche Anstrengung, die Position aufrecht zu erhalten und die Gedanken an das Kommende kreisen in deinem Kopf und wühlen dich auf.
Du wirst sentimental, wünscht dir jetzt nur noch meine Nähe.
Die Hände nach unten zu nehmen traust du nicht. Ich komme 10 min. später und genieße den Anblick deiner göttlichen Figur, streichle an deinen Lenden entlang.
Du genießt meine Nähe ebenfalls. Als du gerade beginnst dich etwas zu beruhigen, schlage ich dir mit der flachen Hand feste auf den Hintern.
Dir entrinnt ein Stöhnen, ich schlage erneut, noch fester: “beherrsche dich - verdammt”
Du ringst kurz um Fassung, bevor dir ein leises: “Ja, mein Herr” entrinnt.
“Du bist so Leise” “JA MEIN HERR”
Ich hake den Karabiner ein, sodass deine Hände auf dem Rücken fixiert sind.
Dann führe ich dich an der Hüfte in den Raum. Auf einem Tisch liegt das Halsband, das ich dir gleich anlegen werde.
Dieses Ritual ist mir sehr wichtig, ich sehe mit welcher Hingabe du dich unterwirfst.
Denn du präsentiert mir dabei denen Körper, sinnlich, sexy. Am Ende des Rituals lege ich das Halsband an.
Ich sah es dir an, das große Halsband war für dich schon immer erdrückend.
Mit dem Halsband bist du dir stets deiner Position bewusst und bewegst dich in Gefühlswelt der Sklavin.
Du krabbelst an meinen Stuhl, dein Kopf liegt nun zwischen meinen Beinen, sodass ich es sorgsam anlegen kann.
Ich entferne etwaige Haare zwischen deinem Hals und dem weichen Leder und fahre dir durch die Haare.
Dann ziehe ich zu, halte bei der gewohnten Rastung und fahre dann noch ein Stück weiter.

Du bekommst keine Luft, Atemnot. Adrenalin, Angst, Panik macht sich in dir Breit, die verbunden Hände hindern dich selbst einzugreifen, du schreist, dein Kopf wackelt zwischen meinen Beinen.
Es kommt dir wie eine Ewigkeit vor, bevor ich das Band wieder lockere.
Langsam beruhigst du dich wieder, ich wische zärtlich die Tränen aus deinem Gesicht.
“Ich passe auf dich auf.”

Achtung: Atemreduktion ist sehr gefährlich.
Ich bin kein Profi und mache es deshalb nicht. Dennoch kickt mich das Mind-Game dahinter.



Startseite anzeigen


Impressum & Datenschutz