Urlaub am Cap d'Adge


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Schon beim ersten Kontakt mit meiner Herrin stelle diese klar, dass sie niemals nur mit einem Mann Sex haben möchte, sondern die Abwechslung – klein, groß, dominant, devot, zärtlich, hart – von unterschiedlichen Herrschaften wünscht.

Auch ich genieße es sehr in die glänzenden Augen meiner zu tiefst befriedigten Herrn zu schauen. Ihre Befriedigung ist auch meine Befriedigung.

Da lag es nahe, ihr den Vorschlag, im Spätsommer eine Woche am Cap d’Adge zu verbringen, zu unterbreiten. Sie willigte ein und gab mir noch ein paar Sonderwünsche, die ich in meine Planung zu integrieren hatte. Sie konnte mir diese Dinge anvertrauen.

Ich war inzwischen sehr präzise in der Durchführung, denn Sie hatte mich mit Zuckerbrot und Peitsche geformt. Einmal hatte ich einen Lover angelacht, der sie nicht befriedigen konnte. Sie schloss mich daraufhin in einen KG, die schmerzenden Eier sind mir bis heute in Erinnerung. Ich habe meine Lektion gelernt und bin nun ein besserer Sklave.

Den ersten Tag wollte sie am Strand verbringen, ich packe alle notwendigen Sachen und fand sehr schnell einen guten Liegeplatz. Es war inzwischen ruhig geworden, der Wind relativ kalt, doch im Schutz des Windfängers war es sehr angenehm. Ich legte die große Decke aus, kein Sandkorn sollte ihr Reich stören. Wurde es ihr doch etwas zu kalt, rieb ich eben meine Hände an ihr, küsse sie bis die Wolken die Sonne wieder freilegten. Ich konnte ihr ansehen, dass sie den Moment sehr genoss, genau wie ich. Ganz zärtlich streichelte ich über ihren Körper - ich weiß, sie mag das.

Als es gegen Abend etwas kälter wurde, positionierte ich mich sitzend hier sie, sodass ich Körper die Wärme meiner Brust aufnehmen konnte, sie sich bequem zurücklehnen konnte und auf das Meer blicken. Die tiefe rote Sonne blendete, doch wir wollten uns fühlen.

Meine Hände stützen sich im Sand, zwischen ihren Beinen mein haltsteifer Schwanz. Es dauerte nicht lange bis sie einen kräftigen Steuerknüppel zwischen ihren Schenkeln hatte.

Irgendwann drehte sie sich und nahm in den Mund. Ich schloss meine Augen, so muss das Paradies aussehen. Ich verlor mich in ihr, stöhnte wie ein Mädchen, ehe es aus meinem zitternden Körper Schoss: „Danke Herrin, Danke Herrin“

Dieses Mal bekam ich Zuckerbrot.



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