Montagmorgen im Büro


Autor: Erstellt:

Es ist Montagmorgen, übermüdet sitze ich in seinem Büro und startest den PC. Hoffentlich ist es heute ruhig, das Wochenende war anstrengend. Tobi, mein neuer Freud, ist wirklich anstrengend. Wir haben es an diesem Wochenende etwas übertrieben. Er ist 10 Jahre jünger als ich - extrem umtriebig. Ich laufe zum Kaffeeautomaten und überlege, wie lange das noch gut gehen kann. Ich spüre alle meine Knochen - und fasse in meine Hosentasche, die ersten Mails müssten schon da sein - ich bin etwas spät dran. Verdammt! Ich habe das Handy vergessen. Auch das noch, 10 km durch den Stau. Stuttgart macht um diese Uhrzeit nun wirklich kein Spaß. Doch ohne Handy kann ich nicht arbeiten. Jetzt schnell Kaffee trinken und die Autoschlüssel aus dem Büro holen. Da klopft es an der Tür. "Herein" entgegne ich. Es ist Tobi, in der Hand mein Smartphone. "Du bist ein Schatz!" entgegne ich ihm und umarme ihn, wir küssen uns. Ich greife nach dem Handy, doch ich kann es ihm nicht entwenden. "Hör auf mit dem Blödsinn." Dann hält er den Zeigefinger vor den Mund, er möchte das ich zuhöre und leise bin. Mit gesenktem Kopf schaue ich ihn von unten mit meinen Rehaugen an. In seine blauen Augen kann ich stundenlang sehen. Er weiß das und freut sich immer, wenn ich dabei rote Backen bekomme. Dann stellt er sein Bein gegen die Türe, so kann diese von Außen nicht geöffnet werden. Als er dann das Handy in eindeutiger Position vor seinen Penis hält und darüber streichelt, weiß ich, was er für einen Gegenleistung möchte. Ich mache große Augen, mein Mund bleibt erstaunt offen, dann schlucke ich und nicke wie in Trance.

Er zeigt auf den Boden, ich gehe in die Hocke und ziehe die Jeans herunter, da springt mir sein halb steifer Johannes bereits entgegen. Wie ich es liebe dieses warme Gerät in meinen Mund aufzunehmen.

- in Bearbeitung.




Startseite anzeigen


Impressum & Datenschutz