Cuckoldingpaar - Zuhause


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Ich sehe wie die erotische Spannung meinen Cucki erregt als ich ihm befehle:

„Besorg doch mal die die Getränke für uns“. 
Wir haben es uns bereits auf dem Sofa bequem gemacht als Thomas die Getränke reicht. Wir stoßen an und beginnen zu küssen, zärtlich sanft streichelt er über mich. Dann zelebriert Kai mein entkleiden. Zätrlich streichelt er über mich, mein ganzer Körper wird berührt.

„Jetzt mal zu dir (Thomas). Du wirst heute dein kleines Schwänzchen nicht berühren – hast du mich verstanden?“

„ja“
„Andrea, wenn dein Männlein dich schon nicht befriedigen kann, dann sollte er dich wenigstens dabei unterstützen, sexuelle Befriedigung zu erfahren. Cucky, zieh ihr den Slip aus - mit dem Mund" befiehlt er. Zuvor hatte ihm mein Devotling noch die Gerte gereicht, mit der er mich schön aufrerichtet im Kai Raum positionierte.

Erregt wie ich bin, ist mir mein Mann zu langsam: "Mach schneller!". Da knallt es schon auf meiner Pobacke, der Schmerz ließ mich kurz aufschreien. 
"Andrea, keine Sorge, du bekommst deine Befriedigung heute noch" - dabei streichelt er über meine schmerzende Pobacke. 
Nachdem das nasse Höschen endlich entfernt ist, löst auch Kai seine Gürtelschalle, die sogleich auf den Boden knallt.
Sein harter großer Schwanz schnellt waagerecht hervor. Ich muss schlucken, so ein dickes Ding hatte ich noch nicht gesehen.
Auch die Situation in der alle beteiligten relativ ruhig sind ist ungewöhnlich. Woher nimmt Kai diese Ruhe?


Ich blickte zu Thomas, das Leuchten in seinen Augen verrät mir, dass auch er sehr beeindruckt ist.
Ein Monsterschwanz. "Den würdest du wohl gerne lecken, Thomas" rutscht es mir raus.
Kai lacht, dann stellt er sich in meinen Rücken, seinen Schwanz drückt er zwischen meinen Po, vorbei an meiner Pussy durch meine Beine. 
"Na Andra, wolltest du schon immer mal wissen wie es ist einen Schwanz zu haben? - Hol dir einen Runter"
Ich fasse Kai's warmen Schwanz an und beginne zu reiben. Komisches Gefühl, meine Hand kann ihn kaum umfassen. 
Das Ding zwischen meinen Beinen wird immer härter, dicker und der Druck gegen mich erhöht sich stetig, da soll Thomas mir die Füße küssen.

Oh Gott, wir werden doch nicht auf Thomas spritzen??!



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