Der neue Kollege


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Jennifer ist 30 - und damit im besten Alter, sehr weiblich und attraktiv. Seit ein paar Jahren ist sie auf der Suche nach dem perfekten Mann.
Einer der sie fördert und formt und keine Zweifel aufkommen lässt, wer der Mann im Hause ist. Sie hatte schon mehrere Beziehungen, aber entweder waren diese Herren nicht kultiviert und ihr intellektuell unterlegen.
Sie ist eine passionierte Tangotänzerin, doch auch hier hatte sie immer den Typ „Braver Akademiker“, den sie bereits aus dem Job kannte.
Als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden einer größeren Unternehmensberatung ist sie beruflich sehr erfolgreich, aber auch sehr ausgelastet.
Von ihrem Boss wurde sie beauftragt ein neues Talent von einer konkurrierenden Beraterfirma zu kontaktieren, um ein Gespräch zu arrangieren. Ihre sympathische, weiche Stimme, Wortwitz und Schlagfertigkeit hatte schon oft zögernde Männer umgestimmt.




Das Telefongespräch war kurz, knapp und ohne die üblichen Freundlichkeiten. Seine tiefe Stimme und der Fakt, dass er sie nach dem zweiten Satz unterbrach: „Kommen Sie zum Punkt – was wollen Sie?“ beeindruckte Jennifer schon damals. Er kam pünktlich zum Gespräch, stellte sich kurz bei Ihr vor und verschwand dann im Büro ihres Vorgesetzten.

Sie musste zugeben, er war optisch ansprechend, ihr Typ. Dass er sie nicht wie sonst fast alle „Männer“ an geflirtet hat - empfand sie merkwürdig. Sie ist es gewohnt, dass man ihrem knackigen Körper langer Blicke würdigt. Er wurde am New-Yorker Standort angestellt. Jennifer hatte ihn zwar nie gesehen, aber von den andern Beratern und ihrem Chef diverse Geschichten gehört.

So hatte er mit der Zeit das Image eines hochbegabten, disziplinierten Workerholic, der intern wie beim Kunden die Richtung vorgibt und gelegentlich über das Ziel hinausschoss. Seine autarke Art und die Kunst von Steven Meisel und dem jungen Jeff Koons an den Wänden brachten ihm den Ruf eines Kunstkenners ein.
In seinem Büro waren sadomasochistisch angehaucht Bilder aufgestellt. Seine Kollegen erkälten Ihr, dass er gelegentlich die Vogue liest und aggressives Anbaggern von tollen Frauen ignoriert.
Da er „aus Prinzip“ nicht mit Kollegen über privates und Frauen spricht, hatten die Kollegen den Verdacht, dass er schwul ist. Doch so genau wusste das niemand. Als Jennifer dann von seiner Versetzung nach Deutschland gehört hatte, war sie auf den neuen Kollegen, den sie bis dato fast nur vom hören - sagen kannte, sehr gespannt.

Die ersten Tage bestätigten seinen Ruf. Er gibt sich sehr distanziert und spricht fast alle Mitarbeiter mit „Sie“ an – auch Jennifer.

Doch sie fand ihn irgendwie anziehen und wolle ihn näher kennenlernen. Deshalb beschloss sie zu seinem Arbeitsbeginn am Empfang mit der Empfangsdame einen Kaffee zu trinken. Dort sollte ein kurzer Smalltalk doch möglich sein.
Zu ihrer Verwunderung waren dort bereits einige Assistentinnen. Ein typischer Frauentratsch - darauf hatte sie eigentlich keine Lust.
Dann kam er, nickte den Damen kurz zu: "Guten Morgen" und verschwand wieder im Büro. Kurz darauf löste sich die Gruppe auf.

Sie dachte sich, dann eben morgen. Doch dieselbe Situation wiederholte sich die ganze Woche und offensichtlich wollte - auch wenn es keine so richtig zugeben wollte - nicht nur sie Ihn sehen. Das ganze Wochenende überlegte sie, was tun könnte. Ich spreche Ihn einfach an und frage, ob er mit mir zum Mittagessen geht.
Am kommenden Montag sprach sie Ihn dann an: „Kann ich Sie kurz sprechen?“
Er: „Sie können mir beim Aufhängen eines Bildes helfen“ Sie: „Gerne“

Sie folgte Ihm direkt ins Büro, wo er sogleich hinter dem Schreibtisch einen Rahmen mit Bild hervorzog. Auf dem Bild war eine Frau auf einem Stuhl.

Sie hatte eine angespannte, aufrechte Haltung. Ihre Augen verbunden, die Hände auf den Rücken gefesselt. Sie war offensichtlich im Tango-Outfit.
„Gefällt es Ihnen?“
Ihr war etwas unwohl: „ Ja“ es folgt eine Pause „ Ja“ „Was wollten Sie eigentlich?“




Pause- „Ich wollte eigentlich nur Fragen, ob Sie nicht Lust hätten mit mir heute Mittagessen zu gehen“




Er lächelte Ihr entgegen: „Ja können wir machen, kommen Sie 13:30 einfach vorbei“
Gerade als sie fast schon aus der Tür war, verabschiedete er sie noch mit: „Vergessen Sie bitte nicht Ihren knackigen Arsch mitzubringen“ Sie bleibt kurz stehen, hat der das jetzt wirklich gesagt? Was erlaubt er sich? Dann schaut sie in sein Lächeln und geht etwas verwirrt weiter. Offensichtlich hatte er bemerkt, dass sie vielleicht etwas mehr wollte. Das gemeinsame Essen verlief nicht wie erhofft, es waren andere Kollegen anwesend. Sie hatte jedoch bemerkt, dass er Interesse hatte und außerdem war sie mit Ihm nun Per-Du.
Am Tag darauf bittet er sie zu sich in sein Büro: „Hast du heute Abend schon etwas vor? „ „Nein“ „Dann um 10Uhr im P31?“ : „Okay, das passt“ Sie lächelt geht von dannen.

Jennifer weiß wie man mit Männern spielt. Sie trägt eine knackige Jeans und eine ebenso eng anliegende Bluse, die ihre Brust schön zur Geltung bringen. Ein roter Lippenstift und die rote Heels runden ihr Outfit ab. Sie wartet bereits 10 min. vor dem Restaurant und wurde bereits etwas nervös – genervt von den herumstreuenden “ Männern“. „Sorry, tut mir Leid“ - es folgt ein Kuss auf die Wangen.

Er packt sie an der Hand und zieht sie in das Restaurant, nimmt die Jacke ab, schiebt den Stuhl zurück, macht ihr ein Kompliment für das tolle Outfit, so wie das ein Gentlemen eben macht.
Sie sprechen über die Arbeit, Hobbys, Leidenschaften.

Dabei hält er ihr Hand gegen den Tisch, sodass sie etwas nach vorne gebeugt von unten ihm in die Augen schauen muss. Ihr strahlen und Dauergrinsen genießt er sichtlich. Die Teller sind leer, die Zeit verging wie im Flug. Er hilft ihr wieder in die Jacke und fragt sie dabei ob sie noch mitkommen möchte.
Dabei drückt er ihre Hände in den Rücken und blickt in ihre glänzenden Augen, die sie langsam zu schließen beginnt. Er zögert einen Moment bis sie ihren Augen wieder öffnet, dann küsst er sie. Es wird schnell klar, wie diese Nacht verlaufen würde. Auch sie kann nun seine Lust in seinem Gesicht erkennen, offensichtlich hat er gerade sein Opfer gefunden.
Sie wusste gleich bei ihm wird es soweit sein, er wird ihr die Kleider vom Leib reißen und sie hart, richtig hart, ficken.
Das hatte sich den Abend über bereits angedeutet. Er öffnet die Tür: „Ladies First!!“. Sie springt ihn an, doch er packt sie grob an der Hüfte und stellt das Stück vor sich. Sie versucht sich zu wehren, doch er fixiert sie mit mit einer Hand, mit der Andern drückt er im Schritt ihre Beine auseinander.
Die ganze Situation, sein harter Schwanz an ihrem Po und die Tatsache, dass sie etwas angetrunken ist, machen sie verrückt. Sie möchte sein Objekt sein, gefickt werden. Sie beißt die Zähne aufeinander: „Fick mich!“ „Nicht so schnell meine Kleine!“ Sie atmet schnell, unkontrolliert „Ich lasse dich jetzt los und du wirst dich ausziehen – verstanden?!!” Sie zögert einen Moment und entgegnet: “Ja“ Kann er mich denn nicht einfach ficken, denkt sie sich.
Sie entkleidet sich. „Nimm deine Hände in den Rücken, ich werde dir die Augen verbinden“ Sie möchte jetzt gefickt werden, warum verzögert er nun?!
Doch sie befolgt seinen Befehlen. Er verbindet ihr zärtlich die die Augen mit einem schwarzen Tuch. Sie ist nun blind. Er nimmt ihre Hände und führt sie in einen großen Raum: „Bück dich“. Sie bückt sich nach vorne und spürt wie eine kalte Tischplatte, Granit, die gegen ihre harten Nippel drückt. Das tut weh. Sie stöhnt kurz aus, was er mit einem Lachen entgegnet. Er positioniert sie, streichelt zärtlich mit den Fingern über ihren Rücken, die Schenkel, den Po. „Du bist ganz schon Nass!“
An ihren Beinen klebt nicht nur der Schweiß. Er geht einen Schritt zurück, eine Gürtelschnalle knallt auf den Boden. Er streichelt mit seiner Männlichkeit noch etwas über ihre Pussy, bevor er vorsichtig eindringt. Das Gefühl der Dehnung ist unbeschreiblich geil. Sie atmet schnell und schreit bereits, bevor er ganz eingedrungen ist. Er stößt vorsichtig. Die Mischung aus Schmerz, Lust und etwas Angst treiben sie in den Wahnsinn. Nach wenigen Stößen ist sie nicht mehr auf dieser Welt, sie lässt los, sodass er noch weiter eindringen kann. Sie ist sein Objekt.



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