Domina vs. Tankwart


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Ich bin Daniel und vor 5 Jahren ist mir etwas unglaubliches passiert. Während der Semesterferien habe ich nachts an einer Tankstelle gejobbt. Mein bisher bester Job, denn andernfalls hätte ich die nachfolgende Erfahrung nie erleben dürfen. Obwohl es schon 5 Jahre her ist, erinnere ich mich noch so daran, als wäre es gestern passiert.
Noch immer wird mein Mund trocken, ich habe Gänsehaut und mein wird Penis steif. Was war passiert?


Ich hatte Nachtdienst, zu später Stunde ist normalerweise nicht viel los, sodass man in eine Art halbschlaf fällt. Alles ist ruhig, nur das Radio und das Summen der Kühlschränke ist zu hören.
Es muss so gegen 4 Uhr gewesen sein, da sehe ich wie aus dem Nebel eine schwarze E-Klasse an Zapfseule 1 fährt.


Eine große im Licht glänzende Dame steigt aus. Das feste Klacken von Absätzen bewegt sich in meine Richtung und wird immer lauter. An diesem Geräusch kann ich eine Person einschätzen - glaubt es oder nicht. Und dieser Klang kündigt eine dominante Frau an. Ich sollte Recht behalten.


Offenbar kannte sie sich aus, denn sie entnahm im Eingangsbereich eine Coladose aus dem Kühlschrank. Dabei konnte ich einen Moment auf ihren Rücken schauen. Sie hatte einen traumhaften Körper, dem durch figurbetonte Kleidung gehuldigt wurde.
Sie trug auf Overknee Stiefeln, die sehr eng anliegend ihre langen dünnen Beine betonten.
Mir gefiel der schwarze Glanz, nur die Sohle war rot. Auf die knackige schwarze Jeans folgte ein ein schwarzer Lack-Blazer/Mantel. Ihr breites Kreuz wurde durch einen Gürtel an der Taille  betont. Diese Auftreten sendet ein Signal.
Und ich bin empfänglich dafür. Dominante Frauen haben mich schon immer eingeschüchtert. Als sie auf mich zulief habe ich mich nicht getraut ihr in die Augen zu schauen.

“Na, was ist denn das für ein Service - werden hier die Kunden nicht begrüßt?!”


Ein “Entschuldigung” entkam mir, da fuhr sie mir bereits ins Wort.


“Schau deine Kundin gefälligst an, Bübchen”
“Was ist das für ein Service?!”


Ihre Stimme war tief und stark. Langsam begann ich, von ihren Füßen aufwärts bis nach Oben zu schauen. Dort angekommen, lächelte sie mich an. Es war ein belustigendes Lächeln. Lange konnte nicht in ihre Augen schauen, doch als ich abwanderte entgegnete sie:


“Was ist den Los mit dir? Schau mich an!!” Sie wusste genau was los war.


Wider musste ich ihr in ihr Gesicht schauen. Das strahle Dominanz aus - rote Lippen, markante Gesichtszüge. Sie genoss dieses Spiel noch ein paar Sekunden, bevor sie dann mit:


“Ich hätte gerne eine Stange blaue Gauloises” fortfuhr.

Jetzt hatte ich einen Blackout aus dem sie mich mit “Eine Stange Lauloises!!” befreite. Ich drehte mich um und entnahm die Stange, doch es fühlte sich komisch an. Ich legte die Zigaretten auf den Tisch und suche vorsichtig wieder den Blickkontakt. Inzwischen hatte die Dame ihre Hände an die Taile gelegt und die Beine etwas auseinander gekommen.
Keiner wollte etwas sagen, bevor sie dann:
“Ich hatte nur eine Stange bestellt” ruhig aussprach und mit ihrer Hand in meinen Schritt zeigte.


Ich hatte eine steinharte Latte, mein Penis war schon aus der Unterhose gerutscht und drückte gegen den Stoff meiner Hose. Instiktiv wollte ich an meine Hose fassen, doch ein  Zwischenruf:


“Unterstehe dich. Du fasst dir jetzt nicht an den Schwanz!” unterbricht mich. Wieder Sekunden ohne Ton, die meine Unsicherheit erhöhen. Ich weiß nicht was ich tun soll und sie genießt die Situation:


“Na, vielleicht hast du einen anderen Rüssel besser unter Kontrolle. Einmal Volltanken, bitte.
Und wenn du wieder reinkommst, ist dein Schwanz nicht mehr erigiert. Ich werde das kontrollieren. Verstanden! ”


Eigentlich müssen hier die Kunden selbst tanken, doch ohne ein Wiederwort ging ich zu ihrem Auto. Die Situation verwirrte mich so sehr, dass ich draußen einen Moment nicht wusste was ich tun soll. Als mein Hirn wieder zu sich kam, überlegt ich wie ich meinen Schwanz kleinbekommen sollte. Kurz auf die Toilette gehen und abspritzen? Ich tankte den Wagen und lief zurück in den Shop - die Situation war so beschämend, mein Schwanz müsse das doch merken. 


Ich wollte nur noch schnell aus der Situation, blickte auf den Boden als ich in den Shop zurück hinter den Schalter wollte. Doch genau dort sprangen mir plötzlich die Beine der Madame entgegen. Ich schluckte.


“Bübchen, Bübchen. “ .. es vergehen einige Sekunden - bevor sie dann mit ihrer rauchigen, tiefen Stimme zu einem Monolog ansetzt.


“Offensichtlich bist du sehr erregt, na? Peinlich wenn man während der Arbeit seinen Schwanz nicht unter Kontrolle behält!”


 “Ziehe deine Hose aus und lege sie auf den Tisch.” Ich suche gerade den Blick nach oben, doch bevor ich ankomme, dominiert sie mich: “na mach schon, Kleiner” und ich ziehe mich aus. “Etwas schneller”
Ich war in Trance, gefangen von ihrer Aura.
Nackt kniete ich nun vor ihr, mein Blick auf ihre Schuhe gerichtet. Doch mein Schwanz war zum Spritzen erregt.


“Na los Kleiner, fass ihn an” Ich beginne das zu tun, was ich normalerweise zu Hause vor meinem PC tue. Es vergehen nur wenige Sekunden bevor ich am ganzen Körper zucke. Ich verspritze mich in langen Stößen, mein Sperma verteilt sich überall. Schier endlos pumpt mein Schwanz den Saft hervor, dann sinke ich zurück. 


“Ich wusste es, ein Schnellspritzer!” Ihr lautes Lachen durchfährt meinen Körper wie eine starke Bassbox. Ich keuche laut und fühle mich hilflos. Was passierte mir mir? Ich suche Orientierung, bevor ich dann langsam wieder meinen Blick an ihren Beinen nach Oben blicken. Sie wartet schon auf mich, ich Augenkontakt durchbohrt mich.


“Wisch dein Sperma mit der Hose schön vom Boden. “ Ich tat was mir befohlen wurde.


“Sauber Kleiner, putzen kannst du - vermutlich das Einzigste was du kannst”. Pause.




“So, ich halte jetzt meine Visitenkarte in die Kamera. Wenn du dein Geld einfordern möchtest, musst du an das Video der Überwachungskamera. Wir haben gerade eine schöne Session gedreht - mit einem sehr unterwürfigen Jüngling. .. und leider etwas zu kurz”



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