Meine Lehrerin macht Ernst


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Ich hatte die E-Mail Adresse von Frau Müller, doch wie sollte ich mich nun um eine Herrschaft bewerben? Sollte ich sie vielleicht selbst fragen? Vermutlich würde sie das aber nicht wollen. Ich begann deshalb meine E-Mail mit “Sehr geehrte Frau Müller, ..” und beschrieb dann, dass es für mich nichts schöneres geben würde als ihr zu dienen. Auch beschrieb ich, dass ich immer zu Fantasien mit ihr masturbieren würde. Da ich körperlich sehr schwach sei, könnte sie mich für die Buchhaltung und den Papierkram einsetzen. Nachdem ich meine Mail noch lange nach Rechtschreibfehler und inhaltlicher Optimierungen überprüft habe, sendete ich diese ab. Irgendwie fiel mir ein Stein vom Herzen, in ihrer Anwesenheit hätte ich nicht so offen über meine inneren Sehnsüchte sprechen könnten. Ich wusse, sie würde meine Schwächen ausnutzen und mich in ihrem Interesse manipulieren. Genau das wollte ich.




Die Antwort von Frau Müller kam prompt. Ich sollte zunächst die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen und unterschrieben zurücksenden. Natürlich habe ich das umgehen getan. Es folgte eine Mail mit einer PDF “Die Gesetzes des Gestütes”. In der Datei wurde das Konzept des Hofes beschreiben. Der Zögling “Kai” sei Ansprechpartner. Von Kai habe ich bereits meine dringendsten Fragen beantwortet bekommen, obwohl es mitten in der Nacht war. In dieser Datei wurden u. A.  die Aufgaben des Hofes aufgelistet waren. Sie, Frau Müller, erlässt diese täglich. Ein Protokollführer sorgt dafür, dass alle Zöglinge von einem Update der Aufgabenliste unterrichtet werden. In der letzten Spalte waren die Person(en) niedergeschrieben, die diese Aufgabe zu erfüllen hatte(n). Diese Aufgaben wurden auf ein Team von 25 Zöglingen verteilt. Wer seine Aufgabe nicht zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt, wird aussortiert. Eigentlich war es wie in der Schule, nur das die Regeln jetzt schwarz auf weiß vor mir lagen. Ich saugte die Aufgaben auf, immer wieder musste ich an meinen Penis anfassen. Ich weiß nicht wie oft ich bereits abgespritzt habe, mein Penis schmerzt, ich sehe verschwommen. 




Mein Bild über das Gestüt wird immer kompletter. Nach Außen handelt es sich um ein ganz normales Anwesen- edel und gepflegt. Im Innern dürfen erfolgreiche Frauen, Bankerinnen, Managerinnen - aber auch ganz normale Hausfrauen, die wildesten Sex-Fantasien ausleben. Das kann ein Wochenende mit  Öl-Massage, Yoni Massage sein- aber auch ausgefallenere Szenarien sein. Als Beispiel wird wir eine Kundin aus New-York genannt. Diese wollte im Duschraum von einer Football-Mannschaft überrascht werden, die ihren Sieg mit ihr als Geschenk vom Trainer feiern sollte. Die Männer sollten echte Männer sein, dominante Testosteron-Bullen. Das ganze Szenario sollte in Bildern dokumentiert werden. Die Kundin hatte diese Bilder auf einem amerikanischen BDSM Portal geteilt, sodass dieses Szenario inzwischen von mehreren Damen gewünscht wurde. Das Angebot dies in einer sicheren Umgebung auszulegen, ist offensichtlich verlockend.




Den Kundinnen und Kunden wird Diskretion zugesichert, es sollen nur wenige deutsche Frauen darunter sein. 



Nun zu den Regeln.



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